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Was du aus dem Beachvolleyball-Camp mit nach Hause nimmst – 7 Dinge, die bleiben

Der Koffer ist gepackt, der Sand steckt schon in den Schuhen: Wenn die Camp-Woche zu Ende geht, nimmst du mehr mit nach Hause als Sonnenbräune. Hier sind sieben Dinge, die nach einem Beachvolleyball-Camp bleiben.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sieben Dinge, die du nach einer Camp-Woche mit nach Hause nimmst, von Sand im Koffer bis Fernweh.
  • Neue Leute kennenlernen geht bei uns schnell, zum Beispiel beim Social Scramble am Anreisetag.
  • Du brauchst weder festen Partner noch Turniererfahrung, um Geschichten zu sammeln.
  • Unser Markenkern: come as a player, leave as a friend.
Beachvolleyball-Camp Erinnerungen: Spieler beim Sonnenuntergang am Strand von Plakias auf Kreta
Am Ende der Woche bleiben vor allem die Abende am Strand.

1. Sand im Koffer

Du wirst ihn Wochen später noch finden: in der Sporttasche, in den Schuhen, im Handtuch. Das ist der sichere Beweis, dass die Woche echt war.

Die meisten ärgern sich kurz und lächeln dann doch.

2. Neue Gesichter, die du wiedererkennst

Am Anreisetag gibt es bei uns an vielen Standorten einen Social Scramble: Satz für Satz wechseln die Mitspieler. An einem Nachmittag spielst du so mit ziemlich vielen Leuten.

Am Ende der Woche kennst du nicht nur Namen, sondern auch, wer den besten Aufschlag hat und wer die besten Geschichten erzählt.

3. Eine Turniergeschichte

Bei unseren Camp-Turnieren kannst du als festes Duo antreten oder dir spontan vor Ort einen Turnierpartner suchen.

Ob ihr gewinnt oder nicht: Die Geschichte vom entscheidenden Ball erzählst du noch lange. Nach der Siegerehrung trifft sich die Gruppe an der Bar zum gemeinsamen Feiern.

4. Streifen und Bräune, die zum Spielfeld gehören

Ein bisschen Sonnenbräune gehört dazu, aber auch der Abdruck der Sonnenbrille oder der Streifen am Knie. Hier gilt: Sonnencreme regelmäßig auftragen. Nachcremen erhält den Schutz, verlängert ihn aber nicht.

Heller Sand reflektiert zusätzlich UV-Strahlung, schütze dich also lieber ein Mal mehr.

5. Echte Erholung

Ein Camp ist Training und Urlaub zugleich. Auf Kreta zum Beispiel gibt es nur Vormittagstraining, der Nachmittag gehört dir.

Wer mit Begleitung reist, die gar nicht spielen will, findet am Strand Platz zum Abschalten: Je nach Location eine Chill Area, Cornhole oder ein Spaziergang am Meer.

6. Freunde statt Bekannte

Das Besondere ist die Stimmung: kleine Gruppen, nette Menschen, chillige Atmosphäre. Man spielt zusammen, isst zusammen und lacht zusammen.

Am Ende der Woche sind aus Mitspielern oft Freunde geworden. Genau das meinen wir mit: come as a player, leave as a friend.

7. Fernweh nach dem nächsten Mal

Zu Hause ist es plötzlich zu still, zu grau, zu weit weg vom Meer. Das ist normal und der Grund, warum viele Gäste wiederkommen.

Du ahnst schon, wie das weitergeht: Du schaust nach dem nächsten Camp, bevor der Sand überhaupt aus dem Koffer ist.

Häufige Fragen

Brauche ich einen festen Spielpartner fürs Camp?

Nein. Beim Social Scramble wechselst du Satz für Satz den Partner, und bei den Turnieren kannst du dir spontan vor Ort einen Turnierpartner suchen.

Muss ich beim Camp-Turnier mitspielen?

Du kannst als festes Duo antreten oder spontan einen Partner suchen. Wer lieber zuschaut oder einfach den Urlaub genießt, ist genauso willkommen.

Kann meine Begleitung mitkommen, auch wenn sie nicht spielt?

Ja, als Travel Companion. Sie muss nicht am Training oder an den Turnieren teilnehmen, sondern kann Chill Area, Cornhole, Camp-Partys, Strandspaziergänge oder entspannte Zeit im Hotel genießen.

In welchen Ländern finden die Camps statt?

Unsere Camps gibt es unter anderem in Spanien, Italien, Griechenland, Albanien und Deutschland. Die aktuellen Standorte und Termine findest du auf unserer Camp-Seite.

Lust auf deine eigene Liste? Dann such dir dein Camp aus und sammle deine Geschichten selbst. Alle Camps und Termine findest du auf volleytours.com/camps – come as a player, leave as a friend.