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Wer einmal eine Woche in einem Volleytours-Camp verbracht hat, bucht oft nicht zum letzten Mal. Das liegt selten nur am Sport – es sind die Trainer, mit denen man schnell auf Augenhöhe ist, die kleinen Gruppen, in denen man sich nicht verliert, und die Abende, an denen aus Mitspieler:innen Freund:innen werden. Genau das steckt hinter unserem Markenkern: come as a player, leave as a friend.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Kleine Trainingsgruppen sorgen dafür, dass man sich im Camp schnell mit Namen kennt.
  • In fast jedem Camp trifft man auf Gäste, die schon im Vorjahr dabei waren.
  • Beachvolleyball zu zweit oder im kleinen Team schafft schneller Nähe als klassischer Strandurlaub.
  • Die Community ist bewusst auf Geselligkeit statt Leistungsdruck ausgerichtet – für Casual- und Hobby-Spieler:innen.
  • Auch solo anreisende Gäste finden über die Trainingsgruppen schnell Anschluss.
  • Google-Bewertungen: rund 4,9 von 5 Sternen bei über 130 Bewertungen, 83 % Weiterempfehlungsquote nach dem Beachcamp-Urlaub.
Freundesgruppe lacht gemeinsam nach dem Beachvolleyball-Camp bei Volleytours – Beachvolleyball Camp Community
Aus Mitspieler:innen werden Freund:innen – Camp-Bekanntschaften, die bleiben.

Was macht die Volleytours-Community so besonders?

Ein Volleytours-Camp ist keine anonyme Ferienanlage, sondern eine überschaubare Gruppe von Menschen, die eine Woche lang denselben Sand unter den Füßen haben. Kleine Trainingsgruppen sorgen dafür, dass man sich schon nach ein, zwei Tagen mit Namen kennt – nicht nur die eigene Trainingsgruppe, sondern oft das halbe Camp. Dazu kommen Top-Trainer, die nicht nur Technik vermitteln, sondern die lockere, chillige Atmosphäre mitprägen, für die Volleytours bekannt ist.

Warum kommen so viele Gäste jedes Jahr wieder?

In fast jedem Camp trifft man auf Gesichter, die schon im Vorjahr oder sogar mehrfach dabei waren. Das ist kein Zufall: Wer einmal erlebt hat, wie schnell man in einer kleinen Trainingsgruppe mit netten Menschen ins Spiel und ins Gespräch kommt, sucht dieses Gefühl gern noch einmal. Anders als bei einem klassischen Pauschalurlaub kennt man beim Wiederkommen oft schon das Team, manchmal sogar andere Gäste – und weiß genau, worauf man sich einlässt: eine Woche Sport, Sonne und Leute, mit denen man auf einer Wellenlänge ist. Manche Gäste sind dabei schon seit vielen Jahren jeden Sommer wieder mit dabei – für sie ist das Camp längst so etwas wie ein fester Termin im Kalender geworden, bei dem man bekannte Gesichter trifft statt neu anzufangen.

Was Bewertungen und Zahlen über die Community verraten

Dass diese Community-Erfahrung kein Einzelfall ist, zeigt auch der Blick auf die Google-Bewertungen von Volleytours: Aktuell stehen dort rund 4,9 von 5 Sternen bei über 130 Bewertungen – ein Wert, der sich in der Praxis vor allem über Weiterempfehlungen aufbaut. Genau das lässt sich auch in Zahlen fassen: 83 % der Gäste empfehlen Volleytours nach ihrem Beachcamp-Urlaub Freunden weiter. Und wer zum ersten Mal allein anreist, ist beim nächsten Mal in der Regel nicht mehr auf sich gestellt – die Wahrscheinlichkeit liegt bei über 90 %, dass man dann entweder schon jemanden aus einem früheren Camp kennt oder inzwischen mit einer eigenen Freundesgruppe reist, die genau dort entstanden ist.

Wie entstehen im Camp Freundschaften, die den Urlaub überdauern?

Beachvolleyball eignet sich dafür besonders gut: Man spielt zu zweit oder in kleinen Teams, redet zwischen den Ballwechseln, feiert gemeinsam Punkte. Das schafft schneller Nähe als ein Liegestuhl nebeneinander am Pool. Nach dem Training verschwimmen die Grenzen zwischen Trainer:in und Gast, zwischen den einzelnen Trainingsgruppen – man sitzt gemeinsam beim Essen, geht abends zusammen an den Strand oder verabredet sich noch während des Camps fürs nächste Jahr. Viele Kontakte, die im Camp entstehen, bestehen weit über die eine Woche hinaus.

Was bedeutet "come as a player, leave as a friend" im Camp-Alltag?

Der Claim ist kein reiner Werbespruch, sondern beschreibt, wie eine Camp-Woche typischerweise abläuft: Am Anreisetag kennt man höchstens die Leute, mit denen man gemeinsam gebucht hat. Dann starten wir mit einem Social Scramble um schon einmal neue Gesichter kennen zu lernen. Danach gibt es zahlreiche sportliche und außersportliche Aktivitäten, die die Gruppe immer weiter zusammenwachsen lässt. Am Abreisetag hat man in der Regel deutlich mehr Nummern im Handy als vorher. Dazwischen liegt eine Woche, in der Sport der gemeinsame Nenner ist, aber nicht der einzige Grund, warum man sich mag. Genau dieses Gefühl ist es, das viele Gäste dazu bringt, im nächsten Jahr wieder ein Camp zu buchen – oft sogar am gleichen Standort, mit denselben Trainern.

Für wen ist die Volleytours-Community besonders passend?

Am wohlsten fühlen sich in unseren Camps Casual- und Hobby-Spieler: Leute mit Bezug zum Sport, aber ohne Leistungsanspruch, die eine entspannte Woche mit Gleichgesinnten suchen. Es geht nicht um Höchstleistung oder ein straffes Trainingslager-Programm, sondern um eine Mischung aus Sport, Urlaub und Gesellschaft. Wer genau das sucht, findet in der Volleytours-Community schnell Anschluss – egal ob man allein anreist oder mit der ganzen Truppe.

Die Gäste selbst sind dabei bunt gemischt: Berufstätige, die eine Woche rauswollen, Studierende in den Semesterferien, Solo-Reisende auf der Suche nach neuen Leuten und Freundesgruppen, die den Urlaub gemeinsam verbringen wollen. Genau diese Mischung sorgt dafür, dass sich in der Community immer wieder neue Konstellationen ergeben – und dass man selten lange allein am Rand des Feldes steht.

Häufige Fragen

Muss ich schon Erfahrung haben, um in der Community anzukommen?

Nein. Die Trainingsgruppen sind nach Niveau eingeteilt, sodass Einsteiger genauso gut aufgehoben sind wie erfahrene Spieler:innen – die Community ist dabei über alle Gruppen hinweg gemischt.

Bleibt der Kontakt zu anderen Gästen auch nach dem Camp bestehen?

Bei vielen Gästen ja – Camp-Bekanntschaften verabreden sich häufig fürs nächste Jahr wieder oder bleiben über die Camp-Woche hinaus in Kontakt.

Trifft man beim Wiederkommen dieselben Trainer?

Das hängt vom Standort und Termin ab, ist aber häufig der Fall – viele Trainer sind Stammpersonal an ihren Camps.

Ist die Community eher auf Wettkampf oder auf Geselligkeit ausgerichtet?

Klar auf Geselligkeit. Trainiert wird ambitioniert, aber ohne Leistungsdruck – im Vordergrund stehen Spaß, Sonne und die Zeit miteinander.

Kann ich allein anreisen und trotzdem Anschluss finden?

Ja, das ist sogar der Normalfall in vielen Camps. Die kleinen Trainingsgruppen und das gemeinsame Programm sorgen dafür, dass man schnell in Kontakt kommt.

Muss ich sportlich sehr fit sein, um in der Community mitzuhalten?

Nein. Die Trainingsgruppen richten sich nach Spielniveau, nicht nach Fitnesslevel – im Vordergrund steht der gemeinsame Spaß am Sport, nicht die körperliche Leistung.

Wie gut werden die Camps von bisherigen Gästen bewertet?

Auf Google stehen aktuell rund 4,9 von 5 Sternen bei über 130 Bewertungen. 83 % der Gäste geben an, Volleytours nach ihrem Beachcamp-Urlaub Freunden weiterzuempfehlen.

Fazit

Was Gäste bei Volleytours immer wieder zurückbringt, ist selten nur das Spiel selbst – es sind die Trainer, die kleinen Gruppen und die Menschen, die man dabei kennenlernt. Wer einmal come as a player angereist ist, merkt oft schon während der Woche, warum so viele als Freund wieder abreisen und im nächsten Sommer erneut buchen. Alle Camps und Termine findet ihr auf volleytours.com/camps.