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Wie fühlt sich ein Tag in einem Beachvolleyball-Camp eigentlich an? Kurz gesagt: entspannter, als die meisten erwarten. Kein durchgetakteter Trainingsplan, sondern ein Rhythmus aus Training, Strand und Gemeinschaft, der sich schon nach ein, zwei Tagen wie Urlaub UND Sport zugleich anfühlt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Trainingseinheiten laufen in festen Leistungsgruppen, meist am Vormittag oder späten Nachmittag – nie in der Mittagshitze.
  • Dazwischen bleibt viel freie Zeit für Strand, Baden oder einfach Nichtstun.
  • Abends verbindet gemeinsames Essen und Zeit am Strand die ganze Camp-Gruppe.
  • Kein Camp gleicht dem anderen, aber der Grundrhythmus aus Sport und Freizeit ist überall spürbar.
  • Standorte wie Plakias (Kreta), Ravenna oder Sunsation Beach (Gandía) bieten dafür die Kulisse.

Wie beginnt ein typischer Tag im Camp?

Ein Tag im Beachvolleyball-Camp: Training vor den Klippen von Plakias auf Kreta
Training mit Aussicht: Camp-Alltag in Plakias, Kreta.

Meist gemütlich, mit Frühstück in der Gruppe, bevor die erste Trainingseinheit ansteht. Die Trainingszeiten legen unsere Coaches so, dass sie die Mittagshitze umgehen – oft morgens, wenn die Sonne noch nicht ganz so brennt. So bleibt  die Mittagszeit frei für Strand, ein Nickerchen im Schatten oder einen Spaziergang durch den Ort.

Wie läuft eine Trainingseinheit tatsächlich ab?

In deiner Leistungsgruppe, mit Technikübungen am Anfang und Spielformen zum Abschluss. Ein Coach leitet die Gruppe durch Aufwärmen, gezielte Übungen zu Bagger, Pritschen oder Angriff, und am Ende steht meist ein kleines Spiel, in dem das Geübte direkt zur Anwendung kommt. Die Einheiten dauern in der Regel zwei Stunden – intensiv, aber nie so lang, dass keine Energie mehr für den Rest des Tages bleibt.

Was passiert in der freien Zeit zwischen den Trainingseinheiten?

Genau das, wonach dir gerade ist. Manche nutzen die Zeit zum Baden oder Herumliegen am Strand, andere erkunden die Umgebung, wieder andere spielen einfach zusätzlich Beachvolleyball zum Spaß, ganz ohne Coach. Diese freie Zeit ist bewusst nicht verplant – sie ist der Ausgleich zum Training und der Grund, warum sich ein Camp wie Urlaub anfühlt und nicht wie ein Trainingslager.

Wie sehen die Abende im Camp aus?

Gesellig. Nach dem Training trifft sich die Gruppe meist zum gemeinsamen Essen, oft mit Blick aufs Meer, bevor der Abend am Strand oder in einer Bar in der Nähe ausklingt. Bei manchen Camps stehen auch Turniere oder kleine Events auf dem Programm, bei denen die ganze Camp-Community zusammenkommt. Der Sonnenuntergang über dem Wasser gehört dabei fast automatisch zum Tagesabschluss dazu – ob am Strand von Plakias auf Kreta, an der Playa de Gandía oder am Adria-Strand von Ravenna.

Unterscheidet sich der Tagesablauf je nach Standort?

Im Grundprinzip nicht, in der Kulisse schon. Ob du in Plakias auf Kreta zwischen schroffen Klippen und türkisem Wasser trainierst, in Ravenna an der italienischen Adria oder am breiten Strand von Sunsation Beach in Gandía – der Rhythmus aus Training, freier Zeit und geselligem Abend bleibt gleich. Was sich unterscheidet, ist die Landschaft, die jedem Standort seinen eigenen Charakter gibt.

Muss ich jede Trainingseinheit mitmachen?

Nein, das Camp ist kein Pflichtprogramm. Wer einen Tag lieber am Strand verbringt, eine Einheit auslässt oder früher Schluss macht, kann das jederzeit tun. Die meisten Camper nehmen zwar gerne an möglichst vielen Einheiten teil, weil der Trainingsfortschritt Spaß macht – aber der Druck, jede Minute mitzuziehen, fehlt komplett. Das ist Urlaub, kein Vertrag.

Häufige Fragen

Wie viele Trainingseinheiten gibt es pro Tag?

Eine Einheit, dazu kommt oft die Möglichkeit für zusätzliches freies Spiel und teilweise für Turniere.

Trainiert man auch in der Mittagshitze?

Nein, die Trainingszeiten liegen bewusst außerhalb der heißesten Tagesstunden.

Bleibt genug freie Zeit im Camp?

Ja, die freie Zeit zwischen den Einheiten ist bewusst eingeplant und nicht verplant.

Was passiert abends im Camp?

Gemeinsames Essen, Zeit am Strand und je nach Camp auch Turniere oder kleine Events.

Unterscheidet sich der Tagesablauf zwischen den Standorten?

Schau die die Campseiten genau an. Hier findest du immer Beispielwochen und kannst sehen wie das Programm und der Vipe sich von Camp zu Camp ändert.

Muss ich an jeder Trainingseinheit teilnehmen?

Nein, die Teilnahme ist freiwillig – wer lieber einen Strandtag einlegt, kann das jederzeit tun.

Fazit

Ein Tag im Beachvolleyball-Camp ist eine Mischung aus Sport, Strand und Gemeinschaft, die sich nie wie ein straffes Programm anfühlt. Neugierig geworden, wie dein Tag aussehen könnte? Alle Camps und Termine findest du auf volleytours.com/camps – come as a player, leave as a friend.