Beachvolleyball-Camp als Auszeit vom Handy – Digital Detox
Du merkst es meistens erst, wenn es schon passiert ist: Zwei Stunden am Netz, Sonne auf der Haut, Sand zwischen den Zehen – und das Handy liegt seit dem Frühstück unberührt in der Tasche. Bei uns ist das kein Programmpunkt, den wir dir verordnen, sondern der ganz natürliche Nebeneffekt eines Camp-Tages, an dem einfach mehr los ist als auf dem Bildschirm.
- 52 % der Reisenden in Deutschland nennen laut Amadeus-Studie „Travel Dreams 2026" Erholung des Nervensystems als Reisemotiv, ein Drittel sucht gezielt digitalen Rückzug.
- Bei uns gibt es keine Handyverbote – weniger Bildschirmzeit entsteht von selbst durch Training, Gruppe und vollen Tagesablauf.
- Ein typischer Camp-Tag kombiniert Training, gemeinsame Mahlzeiten und freie Zeit am Strand statt am Bildschirm.
- Besonders spürbar ist der Effekt an ruhigeren Standorten wie Durrës oder Ravenna.
- Schon nach drei bis vier Tagen wird die Auszeit vom Handy für die meisten Gäste selbstverständlich.
Warum wird „weniger Bildschirmzeit im Urlaub“ gerade zum Reisethema?
Für 2026 setzen laut der Amadeus-Studie „Travel Dreams 2026“ 52 Prozent der befragten Reisenden in Deutschland auf Erholung des Nervensystems als zentrales Reisemotiv, ein Drittel sucht dabei gezielt nach Orten, die einen bewussten digitalen Rückzug ermöglichen. Reisen wird darin explizit als Investition in die psychische Erholung verstanden, nicht nur als Ortswechsel. Das deckt sich mit dem, was wir bei uns im Camp beobachten: Wer den ganzen Tag verplant, gemeinsam isst und abends müde vom Spielen ins Bett fällt, hat schlicht keinen Kopf mehr fürs Scrollen.
Wie sieht das im Camp-Alltag konkret aus?
Ein Trainingstag bei uns startet mit Frühstück alleine oder in der Gruppe, gefolgt von Trainingseinheiten am Vormittag, einer längeren Pause zum Schwimmen oder Ausruhen und meist einem zweiten Block am späten Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr so heiß steht. Dazwischen bleibt Zeit, aber sie wird selten am Handy verbracht – eher am Netz nebenan, in der Hängematte oder beim Kartenspiel mit der Gruppe. Niemand nimmt dir dein Handy weg, es wird einfach zunehmend uninteressant, wenn direkt neben dir echtes Leben stattfindet.
Ist das eine Art Digital-Detox-Programm mit festen Regeln?
Nein, bewusst nicht. Wir glauben nicht an Handyverbote oder Container fürs Smartphone – das würde eher Druck erzeugen als Erholung. Stattdessen bauen wir den Tag so, dass Bildschirmzeit von selbst in den Hintergrund rückt: mehr Bewegung, mehr direkte Gespräche, mehr gemeinsame Mahlzeiten. Wer abends noch Fotos posten oder mit zu Hause telefonieren möchte, kann das natürlich jederzeit tun.
Wo lässt sich diese Auszeit besonders gut spüren?
Besonders deutlich wird das an ruhigeren Standorten wie unserem Camp in Durrës an der albanischen Riviera, wo der Beach-Club direkt am Strand liegt und der Tag sich fast von selbst entschleunigt, oder an der italienischen Adriaküste in Ravenna, wo lange Strandabschnitte und kurze Wege zwischen Unterkunft, Trainingsfeld und Wasser den Tag automatisch entzerren. Auch unser Sunsation Beach Camp in Gandía an der spanischen Costa del Azahar bietet mit seinen Trainingsfeldern direkt am Meer diese Kombination aus Sport und Entschleunigung.
Für wen eignet sich dieser Nebeneffekt besonders?
Alle, die aus einem durchgetakteten Arbeitsalltag mit ständiger Erreichbarkeit kommen und Lust auf Sport statt Fitnessstudio-Pflichtprogramm haben, profitieren hier am meisten. Du musst kein erfahrener Turnierspieler sein – wichtiger ist die Bereitschaft, dich für ein paar Tage auf Bewegung, Sonne und die Gruppe um dich herum einzulassen, statt auf einen Bildschirm.
Wie lange sollte man bleiben, damit sich der Effekt einstellt?
Schon eine Woche reicht meistens aus, damit sich ein spürbar anderer Rhythmus einstellt. Die ersten ein, zwei Tage greifen viele noch aus Gewohnheit zum Handy, sobald eine ruhige Minute entsteht. Ab Tag drei oder vier, wenn Training, Gruppe und Tagesablauf zur Routine geworden sind, wird die Zeit ohne Bildschirm für die meisten unserer Gäste zum selbstverständlichen Teil des Urlaubs statt zur bewussten Anstrengung.
Häufige Fragen
Gibt es im Camp ein Handyverbot oder feste Digital-Detox-Regeln?
Nein, wir setzen auf keine Verbote. Der Effekt entsteht von selbst durch einen vollen, aktiven Tagesablauf mit Training, Gruppe und Gemeinschaft.
Ist das Camp auch WLAN-technisch auf Auszeit ausgelegt?
Unsere Unterkünfte haben normales Internet, es geht uns nicht um fehlende Technik, sondern um einen Tagesablauf, der Bildschirmzeit von allein reduziert.
Muss ich sportlich sehr fit sein, um mitzuhalten?
Nein. Unsere Trainingsgruppen richten sich nach Niveau, sodass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Spieler ihr eigenes Tempo finden.
Welcher Standort eignet sich am ehesten für eine ruhige, entschleunigte Woche?
Unser Camp in Durrës an der albanischen Riviera und unser Standort in Ravenna gelten bei unseren Gästen als besonders entspannt und wenig hektisch.
Woher stammt die Aussage, dass Digital Detox 2026 ein Reisetrend ist?
Aus der Amadeus-Studie „Travel Dreams 2026“, die im April 2026 veröffentlicht wurde und das Reiseverhalten in Deutschland untersucht hat.
Fazit
Du musst dir keinen Digital-Detox-Urlaub extra suchen – wenn dein Tag mit Training, Sonne und Gruppe gut gefüllt ist, verschwindet das Handy fast von selbst in der Tasche. Neugierig geworden? Alle Camps und Termine findest du auf volleytours.com/camps.
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